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Satzung

§ 1 NAME UND SITZ

1. Der Verein führt den Namen „USO – Unabhängige Studentenorganisation e.V.“
2. Er führt durch die Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“.
3. Der Verein hat seinen Sitz in Regensburg.
4. Sitz, Gerichtsstand und Erfüllungsort ist in Regensburg.
5. Das Geschäftsjahr beginnt am 15. März und endet am 14. März.

§ 2 ZWECKE DES VEREINS

1. Zwecke des Vereins sind die Vertretung studentischer Interessen sowie die Stärkung der studentischen Selbstverwaltung.
2. Diese Zwecke sollen erreicht werden vor allem durch:
a) Die Teilnahme an den Gremienwahlen und die Wahrnehmung von Mandaten im Rahmen der Studentenvertretungen an der Fachhochschule Regensburg. Unabhängige Strukturen werden angestrebt,
b) die Schaffung und Pflege von Kontakten zu anderen Hochschulen, sowie zu sonstigen Institutionen jeder Art,
c) die Organisation und Durchführung von kulturellen, sportlichen und Informationsveranstaltungen.
3. Der Verein bleibt dabei parteipolitisch und konfessionell neutral. Er ist selbstlos tätig und verfolgt in erster Linie nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Mittel des Vereins dürfen für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
5. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Nur Kosten, die durch satzungsgemäße Vereinstätigkeit entstehen, können an Vereinsmitglieder erstattet werden.
6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
7. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das verbleibende Vereinsvermögen dem gemeinnützigen Verein „CONNECTA e.V.“ mit Sitz in Regensburg zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 3 EINTRITT DER MITGLIEDER

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und voll geschäftsfähige Person werden.
2. Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein, mittels schriftlicher Beitrittserklärung.
3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand in angemessener Frist. Die Entscheidung ist in der nächsten Mitgliederversammlung bekannt zu geben.
4. Die Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar. Auf begründeten Antrag von mindestens einem anwesenden Mitglied allerdings, stimmen die Versammlungsteilnehmer über die Aufnahme ab. Es genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Eine Wertung der Begründung erfolgt nicht; es wird in jedem Fall abgestimmt.
5. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
6. Die Mitglieder verpflichten sich zur aktiven Mitarbeit zur Erreichung der satzungsgemäßen Ziele.

§ 4 ENDE DER MITGLIEDSCHAFT

1. Die Mitgliedschaft endet
a) mit dem Tod des Mitglieds,
b) durch Austritt,
c) durch Exmatrikulation,
d) durch Ausschluss.
2. Der Austritt aus dem Verein kann durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen. Der Austritt ist jederzeit möglich.
3. Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Ausschluss wird mit der Beschlussfassung sofort wirksam. Er ist dem Mitglied unter Angabe des Grundes unverzüglich schriftlich bekannt zu machen.
4. Bereits geleistete Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.

§ 5 ORGANE DES VEREINS

1. Organe des Vereins sind:
a) Vorstand,
b) Mitgliederversammlungen (MV).
2. Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien beschließen.

§ 6 DER VORSTAND

1. Der Vorstand besteht aus dem
a) 1. Vorsitzenden (Präsident),
b) 2. Vorsitzenden (Kanzler),
c) 3. Vorsitzenden (Schatzmeister).
2. Der Präsident vertritt nach außen den Verein alleine. Der Kanzler und der Schatzmeister vertreten den Verein gemeinsam.
3. Entscheidungen des Vorstands entstehen durch einfache Mehrheit.
4. In dringenden Fällen kann der Präsident Entscheidungen alleine treffen; die restlichen Mitglieder des Vorstands sind unverzüglich darüber zu unterrichten.
5. Der Vorstand wird durch Beschluss der Ordentlichen Mitgliederversammlung gemäß § 9 auf die Dauer von einem Jahr bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des neuen Vorstands im Amt.
6. Das Amt eines Mitglieds im Vorstand endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein. Für die verbleibende Amtsdauer sind keine Neuwahlen notwendig, soweit der Verein nach außen hin vertretbar bleibt.
7. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
8. Der Präsident und der Kanzler unterstützen den Schatzmeister bei der finanziellen Vereinsführung durch regelmäßige Kassenprüfungen.

§ 7 DIE ORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG; DIE AUSSERORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Die Mitgliederversammlungen bestehen aus den Mitgliedern.
2. Die Einladung zu den Mitgliederversammlungen erfolgt unter Nennung der Tagesordnung mindestens eine Woche vor der Sitzung per E-Mail.
3. Stimmberechtigt ist jedes durch Beitrittserklärung aufgenommene Mitglied.
4. Sollte ein Mitglied an einer Mitgliederversammlung nicht teilnehmen können, so kann es seine Stimme schriftlich auf ein anderes Mitglied übertragen.
5. Jedes Mitglied kann zu jeder Mitgliederversammlung höchstens eine Stimmrechtsübertragung wahrnehmen.
6. Die Ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich zum Ende des Geschäftsjahres statt.
7. Die Außerordentliche Mitgliederversammlung ist zu berufen:
a) wenn es das Interesse des Vereins erfordert,
b) bei Ausscheiden eines Mitglieds der Vorstandschaft,
c) auf schriftlichen Antrag eines Zehntels der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Zweckes und der Gründe.
8. Die Mitgliederversammlungen sind ab 50 % der stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen bedarf es einer einfachen Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
9. Satzungsänderungen bedürfen der dreiviertel Mehrheit. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
10. Beschlüsse sind zu protokollieren.
11. Sollte eine Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig sein, ist innerhalb von 14 Tagen eine Außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen; diese ist dann unabhängig der Teilnehmerzahl beschlussfähig; hierauf ist in der Einladung besonders hinzuweisen.

§ 8 PROTOKOLL

1. Bei jeder Ordentlichen und Außerordentlichen Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen.
2. Zu Beginn einer Mitgliederversammlung bestimmt der Vorstand einen Protokollführer.
3. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 9 WAHLEN

1. Der Vorstand wird in der jährlichen Ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt.
2. Der Vorstand wird mit absoluter Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gewählt. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
3. Kommt beim ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit zustande, erfolgt eine Stichwahl zwischen den Kandidaten mit den meisten Stimmen. Hier genügt die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine zweite Stichwahl; führt auch diese zu keinem Ergebnis, entscheidet das Los.
4. Die Wahl erfolgt in freier, gleicher und geheimer Abstimmung in getrennten Wahlgängen.

§ 10 ZUWENDUNGEN

1. Der Verein finanziert sich aus:
a) Spenden,
b) aus Mitgliedsbeiträgen.
2. Der Mitgliedsbeitrag ist innerhalb eines Monats nach der jährlichen Ordentlichen Mitgliederversammlung zu entrichten. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird durch die jährliche Ordentliche Mitgliederversammlung festgelegt.

§ 11 AUFLÖSUNG

1. Für die Auflösung ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
2. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Präsident und der Kanzler gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

§ 12 EHRENMITGLIEDER

1. Jede natürliche Person kann zum Ehrenmitglied ernannt werden. Ehrenmitglied kann werden, wer sich um den Verein verdient gemacht hat.
2. Es wird vom Vorstand vorgeschlagen und von der außerordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt.